SG-Langenthal

Schützengesellschaft
Langenthal
Postfach
4901 Langenthal

Geschichte

Wie bei den meisten älteren Gesellschaften fehlt ein Protokoll über einen eigentlichen Gründungsakt.
Das Stichjahr 1741 erfüllt aber, nachdem damals schon lange ein gewisser Zusammenhang unter Langenthaler Schützen bestanden haben musste, wichtige und entscheidende Gründungsbedingungen:
Erste Satzungen und das erste Schützenhaus auf dem Musterplatz.
1864 wurde die damalige "Zielstatt" auf den Hinterberg verlegt, wo sie 1969 mit Schiessverbot belegt wurde.
1971 konnte die heutige Schiessanlage "Weier" dem Betrieb übergeben werden und 1987 wurde sie mit einer 25m Pistolenanlage ergänzt.

Die Schützengesellschaft Langenthal betreibt das sportliche Schiessen auf die Distanzen 10, 25, 50 und 300 Meter von Ende Februar bis Mitte November.
Für das Wintertraining steht eine 10-Meter-Luftdruckwaffenanlage zur Verfügung. Das Tätigkeitsprogramm umfasst die Jahreskonkurrenz, den Besuch auswärtiger Schiessanlässen sowie ein Rahmenprogramm, vorab zur Pflege der Kameradschaft.
Jedes Jahr werden mit grossem Erfolg Jungschützenkurse Gewehr für Mädchen und Jünglinge ab
dem 17. Altersjahr durchgeführt.
Gleichzeitig werden Jugend + Sport ( J+S ) Kurse mit der Pistole organisiert, diese können von Mädchen und Knaben ab dem 10. Altersjahr besucht werden.

Für die Schützengesellschaft Langenthal steht das sportliche Schiessen verbunden mit der Pflege der Kameradschaft und Geselligkeit im Vordergrund.
Jedes Jahr werden auch mehrere Anlässe mit historischem Hintergrund besucht.
Im Auftrag der Stadt führt die Gesellschaft an vier Wochentagen das "Obligatorische" zur Erfüllung einer Bürgerpflicht durch.
Das Eidgenössische Feldschiessen hat einen festen Platz im Tätigkeitsprogramm.